a little on how it works
Die dreidimensionale Darstellung des Motivs funktioniert über ein sogenanntes Stereogramm. Dazu werden zwei Bilder horizontal versetzt fotografiert bzw. gerendert und komplementär eingefärbt.
Bei der Angst 3D Serie wird das 'Deep Vision' Verfahren von Stephen Gibson eingesetzt um das Farbanaglyphenbild zu erstellen. Um das Bild plastisch zu betrachten, muss jede Farbe jeweils nur für ein Auge sichtbar sein.
Mittels einer Anaglyphenbrille filtert man also das Lichtspektrum und erhält so ein separates Bild für jedes Auge. Letztlich fügt das Gehirn die beiden Halbbilder zu einem dreidimensionalen Bild zusammen.
Beim 'Skeleton Prototype'-Board erheben sich die Polygone - der Schädel springt hervor, der Brustkorb wölbt sich und das ganze Skelett erscheint plastisch.
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